6. Grün in der Stadt erfordert eine finanzielle wie personelle Mindestausstattung.

 

Diese wird inzwischen offensichtlich unterschritten. Bei knappen Haushaltmitteln kommt es umso mehr darauf an, projektbezogen geeignete überregionale Fördertöpfe zu erschließen sowie kreativ neue Finanzierungswege zu eröffnen, z.B. über Kostenbeteiligung von Bauherren (Pflege von Grünflächen / Dachbegrünung), Einführung von zweckgebundenen Abgaben oder Wiedereinführung von innerstädtischer Eingriffs- regelung zwecks Speisung eines Grünfonds.

 

Auch die Aktivierung von bürgerschaftlichem Engagement kann unterstützend wirken. Zivilgesellschaftliche Initiativen (privatwirtschaftliche Akteure, Institutionen, Stiftungen und Bürgerinitiativen) sind daher aufzugreifen, aktiv zu unterstützen und in eine strategische, langfristig wirksame Grün-, Natur- und Freiraumentwicklung einzubinden.

      Das Bündnis für eine
        lebenswerte Stadt

      mit Unterstützung von