Kein Kahlschlag für freien Blick auf Neubau

Bauen nur mit Grün

Erster Erfolg unserer Aktion: Der Umweltsenator stoppt die Planungen für ein Ärztehaus auf dem Gelände des St.Joseph-Stiftes vorerst. „Gesunde alte Bäume, die ihren Ort in besonderer Weise prägen, haben eine enorme Bedeutung und sollen, wenn irgend möglich, erhalten werden.“ so heisst es jetzt. Dass man im Ressort erst durch unseren Protest auf die geplante Fällung aufmerksam geworden ist, irritiert die Schwachhauser Beiratssprecherin Barbara Schneider. „Ich hätte erwartet, dass die Behörde sorgfältiger an solche Planungen herangeht und dem Baumschutz mehr Bedeutung beimisst“, kritisiert sie zutreffend.... Mehr hier im aktuellen Weser Kurier.

 

Neue Wohnungen, Kitas, Schulgebäude oder Ärztehäuser - in Bremen wird intensiv gebaut. Bis zu 2400 Baugenehmigungen sollen es dieses Jahr werden. Doch beim Bauen wird der Schutz und Erhalt von Bäumen und Grünräumen oft nicht ausreichend berücksichtigt. Den Bauvorhaben fallen immer wieder Bäume zum Opfer, obwohl diese problemlos erhalten werden können. Als typisches Beispiel zeigt das die Planung für ein Ärztehaus auf dem Gelände des St.Joseph-Stiftes an der Schwachhauser Heerstraße. Der vorliegende Bebauungsplan des Bauressorts beinhaltet hier die Fällung von 15 der 16 dort vorhandenen Bäume - auch von Großbäumen wie einer vitalen alten Linde, die dem Bau selber nicht im Wege steht. Dieses Beispiel steht aus Sicht des Bündnisses stellvertretend für einen in Bremen weit verbreiteten nachlässigen Umgang mit Stadtgrün und für die oft mangelnde Berücksichtigung von Bäumen in der Bauplanung. Besonders gravierende Fälle der jüngeren Vergangenheit waren die Projekte Jacobs-Park in Schwachhausen und Holtheim in Oberneuland.

 

"Bauen mit Grün ist möglich, man muss es nur wollen," so Ulf Jacob, Sprecher des Bündnisses grünes bremen. „Das Beispiel zeigt: Hier wird offensichtlich das architektonische Prinzip "freie Sicht auf den Neubau" über den Wert von geschützten Bäumen gestellt.“ Es fehle letztlich auch an politischem Willen, Schutz und Erhalt von Grün in der Planung und beim Bauen angemessen zur Geltung zu bringen, so Jacob. Das betroffene Gebiet ist bereits heute in weiten Teilen versiegelt. "Umso wichtiger wäre es, Bäume und Grün hier so weit wie möglich zu erhalten", fordert Gunnar Oertel vom BUND. „Gerade in Zeiten dramatischen Klimawandels und in verdichteten ökologisch stark belasteten Stadtquartieren muss vorhandenes Grün, vor allem Altbäume, einen höheren Stellenwert bekommen.“ So müssten ganz am Anfang von Bebauungsplan- und Baugenehmigungsverfahren Baumbestandspläne verpflichtend vorgelegt werden. Das ist bisher i.d.R. nicht der Fall. Sind diese Informationen im frühzeitigen Stadium bekannt, ließen sich die wertgebenden Grünstrukturen und Bäume beim Bau durch geschickte und intelligente Planung besser erhalten. Voraussetzung sind allerdings der politische Wille und eine engere Zusammenführung von Umwelt- und Baubelangen im zuständigen Ressort.

 

 

Hier weitere Informationen zum Umgang mit Baumschutz in der Bauleitplanung am typischen Beispiel des BPlan Ärztehaus St.Joseph-Stiftes (Bebauungsplan 129).

 

Lesen Sie auch einen Bericht im Weserreport dazu.

Gute Beispiele für Bremen

Essen und Dortmund: Pflicht für Dachbegrünung

Essen neue grüne Mitte  (c)JohannesKassenberg
Essen neue grüne Mitte (c)JohannesKassenberg

Die Stadt Essen geht jetzt mit gutem Beispiel voran und will deutlich mehr Grün auf die Dächer bringen. In Essens Innenstadt soll auf einem Gebiet von fast 100 Hektar die Begrünung von Flachdächern rechtsverbindlich vorgeschrieben werden. Dafür werden derzeit rund 30 bestehende Bebauungspläne ergänzt und die Begrünung von Flachdächern zur Pflicht gemacht. „Jedes zusätzliche Gründach verbessert die Umwelt- und Lebensqualität in Städten“, betonen Vertreter der Stadt Essen. Dies gilt allen voran in der dicht bebauten Innenstadt. Deren Potenzial für die Dachbegrünung sei riesig, sagt Ronald Graf, Chef des Planungsamtes. Auch Dortmund will künftig alle planungsrelevanten Maßnahmen zur Umsetzung einer Dachbegrünung ausschöpfen. Die Festsetzung von Dachbegrünungen für Flachdächer oder flachgeneigten Dächern bei Neubauvorhaben soll im Bebauungsplan „zur Normalität“ werden. Mehr...

"Grosses Grün" - Bremer Investor Justus Grosse setzt auf Gründächer

Erster Schritt für klimagerechtes Bauen

Bei Neubauvorhaben in Findorff setzt Justus Grosse erstmals auf Gründächer   (c) J. Grosse, bearbeitet
Bei Neubauvorhaben in Findorff setzt Justus Grosse erstmals auf Gründächer (c) J. Grosse, bearbeitet

Die in Findorff entstehenden Neubauprojekte des Investors Justus Grosse bekommen grüne Dächer. Die beiden großen Wohngebäude »Münchner Bogen« und »Findorffer Tor« waren ursprünglich ohne eine Dachbegrünung geplant worden. Nach der Kritik vom Bündnis grünes Bremen sowie von Initiativen und dem Beirat vor Ort kündigten Vertreter der Justus Grosse Projektentwicklung GmbH jetzt an, sowohl das Bauvorhaben »Findorffer Tor« an der Hemmstraße als auch das Projekt »Münchner Bogen« an der Münchener Straße nun doch mit einem Gründach zu bauen.Die Entscheidung von Justus Grosse ist begrüßenswert und ein erster wichtiger Schritt. Das Umdenken sollte auch andere Bauträger in Bremen motivieren, klimagerechter zu bauen, meinen wir. In Zeiten des Klimawandels sind begrünte Dächer für den Klimaausgleich dringend notwendig. Hier mehr zum Thema...

 

 

„Grünen Bundestrend nicht verschlafen" - Veranstaltung

Parkplätze zu Grünflächen - mehr grüne Dächer

Die Bundesregierung will Städte grüner und lebenswerter machen. Dazu hat Bundesbau-ministerin Barbara Hendricks (SPD) die „Grüne Infrastruktur“ zu einem Schwerpunkt ihrer Politik erklärt. Mit einem jetzt vorgelegten „Weißbuch Stadtgrün“ sollen aus Parkplätzen vermehrt Grün- und Freiflächen werden, Dächer verstärkt begrünt und als Gemeinschaftsgärten nutzbar sein. Doch Bremen laufe aktuell Gefahr, sich von diesem „grünen“ Bundestrend und den Fördertöpfen abzukoppeln, wenn Personal und Programme für den Grünerhalt weiter abgebaut werden, warnt das Bremer Bündnis für eine lebenswerte Stadt. Die seit langem auf „Eis“ liegenden Beschlüsse für die Planung und Sicherung von Grünanlagen in der Stadt (Grünordnungspläne) müssten endlich auf den Weg gebracht werden. Das Bündnis fordert, die dafür notwendige personelle Ausstattung und Steuerungskompetenz im Hause des Bau- und Umweltsenators sicherzustellen. Auf Einladung des Bündnisses für eine lebenswerte Stadt stellte das Bundesbauministerium das Weißbuch am 14. Juni in Bremen offiziell vor und diskutierte es mit verantwortlichen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Stadtplanung und Verbänden. Weitere Informationen hier...

 

 

Gründach-Forum Bremen

Mehr Schwung für die Dachbegrünung gefordert

Vision Dachbegrünung  (c)Treibhaus Landschaftsarchitektur - Matthias Friedel
Vision Dachbegrünung (c)Treibhaus Landschaftsarchitektur - Matthias Friedel

Wie können unsere Städte nachhaltig wachsen, die Lebensqualität der Bewohner verbessert und die grüne Infrastruktur ausgebaut werden? Eine Antwort liegt in der Nutzung der Dachflächen. Das Gründach-Forum Bremen informierte kürzlich über branchenübergreifende Strategien und Maßnahmen. Im Fokus standen Aspekte der Starkregenvorsorge, der kommunalen Förderung und der Bau- und Vegetationstechnik. Vorgestellt wurde u.a. die Hamburger Gründdachstrategie. Neben den Umweltvorteilen begrünter Dächer schlagen sich auch der Schutz der Dachabdichtung, die Hitzeabschirmung und die Wärmedämmung positiv in der Bilanz nieder. Das Bündnis "grünes bremen" fordert, mehr zu tun für Dachbegrünung und grüne Fassaden. Die aktuellen, stark gekürzten bremischen Fördermaßnahmen seien unzureichend und insbesondere für gewerbliche bzw. größere Dachflächen wirkungslos. Grüne Dächer besonders in innenstädtischen Bereichen sollten verstärkt gefördert und in der Bauplanung vorgeschrieben werden. Alle Neubauten mit geeigneten Flachdächern müssten verpflichtend ein grünes Dach bekommen. Solche Maßnahmen gebe es in vielen deutschen Städten, in Bremen allerdings nicht. Denn Dachbegrünungen sind ein zentrales Instrument, um einen Ausgleich zu erreichen zwischen der Verdichtung der Stadt und der Notwendigkeit, die beispielweise für die Klimaanpassung wichtigen Grünstrukturen zu erhalten und auch neu zu schaffen.

 

Informationen zum Programm finden Sie hier...

 

 

Geplante Fusion Entsorgungsbetriebe - Gartenbauamt: „Bremer“ Irrweg vermeiden

Bremerhavener Gartenbauamt erhalten

ver.di Bezirk Bremen-Nordniedersachsen demonstriert am Gartenbauamt Bremerhaven    (c)ver.di
ver.di Bezirk Bremen-Nordniedersachsen demonstriert am Gartenbauamt Bremerhaven (c)ver.di

Das Bündnis für eine lebenswerte Stadt sorgt sich um Bremerhavens Stadtgrün, wenn das Gartenbauamt aufgelöst werden sollte. Laut eines Beschlusses von SPD und CDU sollen Gartenbauamt und Entsorgungsbetriebe Bremerhavener (EBB) bis zum 1.1.2018 zu einem neuen Wirtschaftsbetrieb fusioniert werden. Doch das schadet besonders dem Stadtgrün, das als kommunale Aufgabe auf eine kommunale Finanzierung angewiesen ist. „Es braucht einen kompetenten und leistungsfähigen Sachwalter für das städtische Grün. Den hat Bremerhaven mit seinem Gartenbauamt, will dies nun aber ohne Not aufgeben und mit der EBB verschmelzen. Bremen hat diesen Irrweg schon vor Jahren beschritten und macht ihn nun wieder rückgängig.“ In der Vergangenheit wurden in vielen deutschen Städten Gartenbauämter kleingespart, teilprivatisiert und mit anderen kommunalen Dienstleistern wie Entsorgung oder Stadtentwässerung zusammengelegt – zum Nachteil von Parks, Grünanlagen und Straßenbegleitgrün. Deshalb forderte das Bündnis für eine lebenswerte Stadt in einem offenen Brief Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz heute auf, die Überführung des Gartenbauamts in die EBB zu überprüfen und sich stattdessen für die hohe Qualität der Bremerhavener Grünpflege im eigenständigen Gartenbauamt einzusetzen.

Bremen – eine kindergerechte Stadt?

Freiräume für Kinder sind Mangelware – Soziale Spaltung manifestiert

Diskussion mit (v.l.) Sandra Ahrens, CDU; Jürgen Brodbeck, Moderation; Sofia Leonidakis, DIE LINKE;  Holger Hofmann, Deutsches Kinderhilfswerk; Dr. Antje Luchs, Uni Bremen; Monika Frank, Sozialressort, Ralph Saxe, Die GRÜNEN, Ingelore Rosenkötter, SPD
Diskussion mit (v.l.) Sandra Ahrens, CDU; Jürgen Brodbeck, Moderation; Sofia Leonidakis, DIE LINKE; Holger Hofmann, Deutsches Kinderhilfswerk; Dr. Antje Luchs, Uni Bremen; Monika Frank, Sozialressort, Ralph Saxe, Die GRÜNEN, Ingelore Rosenkötter, SPD

Bremen soll wachsen und wird künftig dichter bebaut. Angesichts des zunehmenden Ausbaudrucks steigen auch die „Begehrlichkeiten“, weitere Frei- und Spielflächen zu bebauen. »Mit zunehmender Bebauung laufen wir Gefahr, wertvolle Freiräume und wichtige Spiel- und Bewegungsflächen für Kinder und Jugendliche auf Dauer zu verlieren« warnte das »Bündnis für eine lebenswerte Stadt« anlässlich der Veranstaltung »Bremen – eine kindergerechte Stadt?«. Gerade in dicht bebauten Stadtteilen sind freie Spiel- und Aufenthaltsflächen für Kinder - und Jugendliche bereits heute Mangelware. In diesen »unterversorgten« Stadtteilen dürfen öffentliche Spiel- und Bewegungsflächen und Spielräume für Kinder und Jugendliche nicht weiter reduziert werden, fordert das Bündnis in einem Positionspapier. Auf der Veranstaltung »Bremen – eine kindergerechte Stadt?« stellten Fachleute die Bedeutung von Spielflächen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen dar und warnten vor einem weiteren Verlust an Spielraum. Holger Hofmann, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW, Berlin), beklagte auf der gleichen Veranstaltung die zunehmend schlechten Bedingungen für Kinder in der Stadt: Spielplätze würden rückgebaut, Brachflächen der Nachverdichtung und dem Straßenausbau geopfert. Studien zeigten, dass gute Spielorte einer sozialen Spaltung entgegenwirken und sogar Kitas entlasten können.

 

Weitere Informationen, das aktuelle Positionspapier und alle Vorträge zum download finden Sie hier...

 

Stadtgespräch mit Prof. Dr. Reuther

Professorin Dr. Iris Reuther, Senatsbaudirektorin der Freien Hansestadt Bremen, war zu Gast bei den »Stadtgesprächen«. Die „Re-Urbanisierung“ stellt Stadtplanung vor Heraus-forderungen: Es gilt, neue und auch bezahlbare Wohnungen zu schaffen und Bremen als grüne Stadt weiter zu entwickeln. Frau Reuther betonte die besondere Bedeutung von "Grün" in der Stadt: Wichtig sei es auch, neues Grün zu schaffen. Gerade in dicht bebauten Standorten. Ein kurzes Video der Veranstaltung und mehr Infos hier...

 

 

Prof. Friedrich von Borries im Interview

Professor Friedrich von Borries
Professor Friedrich von Borries

Friedrich von Borries, Professor für Designtheorie und kuratorische Praxis der HFBK Hamburg, und einer der zur Zeit meistdiskutierten Architekten, Designer und "urbanen Visionäre" war in Bremen und hat im Rahmen einer Veranstaltung im Alten Fundamt ein Leitreferat zum Thema "Grüne Städte" gehalten. Im Interview mit "grünes bremen" fordert von Borries "mutige Strategien für die Stadt der Zukunft". Grün sei der "Zukunftsraum der Stadtentwicklung", der "die Lebensqualität einer Stadt bestimme". Grün habe eine wichtige soziale Funktion: Einzelne Gruppen (vom Zugang zu Grün) auszuschließen oder zu benachteiligen, hält von Borries für falsch. Das vollständige Interview und Informationen zu einer Veranstaltung mit Prof. Borries in Bremen finden Sie hier.

 

 

Unsere Stadtrundgänge

"Grünes Bremen" organisiert eine Reihe von Stadtrundgängen zu grünen Themen - alle Informationen zum Rundgang in Findorff zum Thema "Die klimagerechte Stadt"....

Presseresonanz siehe unten und weitere Artikel hier auf unserer Presseseite.

Unterstützung für klimagerechte Stadt

Das Bündnis für eine lebenswerte Stadt unterstützt das bundesweite Memorandum »Klimagerechte Stadt«. Danach muss die »Klimagerechte Stadt« eine zentrale Rolle für die künftige Stadtentwicklung und im Städte- und Wohnungsbau spielen. Wissenschaftler und Experten machen auf den dringenden Umsetzungsbedarf zum Thema klimagerechte Stadt aufmerksam und fordern eine enge Vernetzung der Themen Klima, Ressourcen und Stadtentwicklung. Auch Bremen steht vor der großen Herausforderung, die Folgen des Klimawandels bewältigen zu müssen. Insbesondere urbanes Grün ist als natürliche »Klimaanlage« ein Schlüssel zur Lösung vieler Klimaprobleme. Nur mit einer guten Grünversorgung kann Bremen die Lebensqualität in der Stadt langfristig sichern. Erhalt und Weiterentwicklung von städtischem Grün ist daher als zentrales Ziel auch in Zeiten klammer Kassen unverzichtbar, so das Bündnis Grünes Bremen - siehe unten. Weitere Informationen www.memorandum-klimagerechte-stadt.de

 

 

"Weitere Kürzungen der Grünpflege und - entwicklung nicht hinnehmbar"

Podiumsdiskussion "Zukunft Stadt und Grün" in der Botanika mit dem VGL und der Stiftung Grüne Stadt.
Podiumsdiskussion "Zukunft Stadt und Grün" in der Botanika mit dem VGL und der Stiftung Grüne Stadt.

Bremens Grün - Bürgerpark, Rhododendron-Park, Wallanlagen, Parks, Plätze und nicht zuletzt die noch zahlreichen Straßenbäume gehören zu Bremen wie der Roland oder die Weser. Doch unser Grün leidet unter einem schleichenden Verlust, warnt das neu gegründete »Bündnis für eine lebenswerte Stadt«. mehr

Hier geht es zu den Ergebnissen der Veranstaltung "Zukunft Stadt und Grün"

 

 

Wer ist »grünes bremen«?

Das sind die Initiatoren und Unterstützer von grünes Bremen: »Bündnis für eine lebenswerte Stadt«.  mehr

 

 

Unsere Positionen für eine Neuausrichtung.

Das »Bündnis für eine lebenswerte Stadt« fordert die Verantwortlichen in folgenden sieben Handlungsfeldern zu einer Neuausrichtung im Umgang mit öffentlichem Grün in Bremen auf.  mehr

 

      Das Bündnis für eine
        lebenswerte Stadt

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